Regenbaum

Brunnen

"Der Stahl ist keineswegs nur kalt, nüchtern und ausschließlich abweisend"  (Liebsch)

 

Durch Betonsteine entsteht ein abgetrenntes Becken, in dem auf einem Sockel eine aus Stahlstäben geformte Skulptur steht. Sie erinnert an Stamm und Äste eines Baumes in einer konstruktivistischen Auffassung.
Düsen besprühen die Plastik mit Wasser, die Wassertropfen fallen einzeln zu Boden fallen.

Der ursprüngliche Entwurf des Künstlers umfasst die Einbettung des Brunnens in eine Gesamtgestaltung des Platzes. (Entwürfe im Archiv des Kunstmuseums Mülheim an der Ruhr)

Zudem sah der Entwurf ein wolkenartiges Versprühen des Wassers vor, so dass aus der Ferne die Anmutung einer Baumkrone aus Wassernebel entsteht.

Stadtteil: 
Innenstadt
Standort: 
Platz vor dem Eingang zum FORUM, Kreuzung Eppinghofer Str./ Dickswall, 45468 Mülheim an der Ruhr
Status: 
frei zugänglich
Jahr: 
1986
Material und Technik: 
Edelstahlstäbe (Regenbaum); Granit (Becken)
Höhe: 
ca. 3 m
Literatur
  • Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 07. 11. 1985.
  • Neue Ruhr Zeitung, 11. 12. 1985.
  • Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 20. 09. 1986.
  • Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 31. 03. 1988.
Werkbeschreibung: 

 

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Kontakt

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr/Beauftragte für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Mülheim an der Ruhr
Barbara Walter
Telefon 0208 - 455 41 05
E-Mail: Barbara.Walter@muelheim-ruhr.de
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